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Ech­te Geschich­ten, auf­bre­chen­de Erleb­nis­se:
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Pra­xis­nah & Nach­hal­tig
Nach lang­jäh­ri­ger Zusam­men­ar­beit mit Karin Fürst im Rah­men von M‑8 Ent­wick­lung bin ich sehr dank­bar für ihre Unter­stüt­zung und ihr wert­vol­les Wir­ken. Mit ihrer wert­schät­zen­den, kla­ren und gleich­zei­tig sehr ein­fühl­sa­men Art schafft Karin einen Raum, in dem per­sön­li­che Ent­wick­lung wirk­lich mög­lich wird. Ihre Arbeit ver­bin­det fach­li­che Kom­pe­tenz mit gro­ßer Mensch­lich­keit und einem tie­fen Ver­ständ­nis für indi­vi­du­el­le Ent­wick­lungs­pro­zes­se. Beson­ders beein­druckt hat mich, wie pra­xis­nah und zugleich nach­hal­tig ihre Impul­se sind – vie­le der Metho­den las­sen sich sofort im All­tag anwen­den und füh­ren spür­bar zu mehr Klar­heit, Leich­tig­keit und inne­rer Balan­ce. Vie­len Dank für die inspi­rie­ren­de Beglei­tung und die vie­len wert­vol­len Erfah­run­gen auf die­sem gemein­sa­men Weg.
Sarah K.
Schü­ler: Selbst­si­cher­heit & Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung
Mehr Leich­tig­keit
Karin Fürst hat unse­rem Sohn den Wind unter den Flü­geln gege­ben, den er gebraucht hat. Durch Klar­heit, Beglei­tung und einem Blick unter die Ober­flä­che des Ler­nens ist aus Unsi­cher­heit wie­der Ver­trau­en gewor­den und aus Zwei­feln Neu­es gewach­sen. Wir Eltern dür­fen mit Freu­de beob­ach­ten, wie unser Kind wie­der fliegt und mit einem freu­di­gen Gefühl in die Schu­le geht. Dan­ke!
Pau­la B.
Schü­ler: Selbst­si­cher­heit
Mehr Selbst­si­cher­heit
Unse­re Toch­ter ist durch das Trai­ning selbst­si­che­rer gewor­den und hat Stra­te­gien ent­wi­ckelt, for­dern­de Situa­ti­on selbst zu bewäl­ti­gen.
Iris T.
Schü­ler: Selbst­si­cher­heit
Gelun­ge­ne Zusam­men­ar­beit
Als Lehr­kraft eines Volks­schul­kin­des lern­te ich Frau Fürst ken­nen und war über einen län­ge­ren Zeit­raum mit ihr in einem regen Aus­tausch über sei­ne Pro­ble­me, sei­ne Bedürf­nis­se, sei­ne Arbei­ten und sei­ne Fort­schrit­te. Gemein­sam konn­ten wir auch die Eltern ins Boot holen, um dem Kind eine wert­vol­le Unter­stüt­zung zu bie­ten, um sei­nen Selbst­wert zu stär­ken und sei­ne schu­li­schen Leis­tun­gen zu fes­ti­gen und zu erhö­hen.
Anna G.
Schü­ler: Selbst­wert
Unser Weg
Karin Fürst schafft es, empha­tisch, humor­voll und auf Augen­hö­he mit Groß und Klein zu arbei­ten. Mein Sohn geht immer gestärkt und selbst­si­cher aus der Ein­heit, wir sind ihr sehr dank­bar.
Uru­s­la B.
Kin­der­gar­ten: Selb­strei­fe
Ich hät­te es nicht geglaubt…
Mei­ne Kin­der habe ich immer wie­der zu Karin geschickt. Irgend­wann woll­te ich es selbst ver­su­chen und ich hät­te nicht gedacht, dass es bei mir als erwach­se­ne Frau auch klappt.
Marie E.
Erwach­se­ne: Stress
Gut ange­kom­men!
Unse­re Toch­ter stand kurz vor dem Ende der Volks­schul­zeit, als wir zu Karin kamen. Es gab eini­ge The­men, die mir Sor­gen hin­sicht­lich des Über­gangs ins Gym­na­si­um berei­te­ten: das lang­sa­me­re Arbeits­tem­po, ihre Schüch­tern­heit in neu­en Umge­bun­gen, das häu­fi­ge Ver­tau­schen von b/p, g/k und d/t und ihr Schrift­bild,… Schon von der ers­ten Stun­de an war ich fas­zi­niert von der Art wie Karin mit unse­rer Toch­ter arbei­te­te und wie rasch sie ihr Ver­trau­en gewann. Die Stun­den haben unse­rer Toch­ter sehr viel Spaß gemacht und bereits nach eini­gen Ter­mi­nen bei Karin lös­ten sich mei­ne Beden­ken auf. Mitt­ler­wei­le ist unse­re Toch­ter sozi­al und inhalt­lich super im Gym­na­si­um gestar­tet. Soll­ten sich wie­der ein­mal etwas auf­tun, wo wir an unse­re Gren­zen sto­ßen, ist Karin unse­re ers­te Adres­se!
Kris­ti­na B.
Schü­ler: Buch­sta­ben­dre­her
Vom VIE­RER zum EIN­SER!
Unser Sohn hat­te in der drit­ten Volks­schu­le sei­ne Schul­kar­rie­re qua­si been­det gehabt. Er wuss­te alles (bes­ser), woll­te nichts mehr machen, ler­nen und die Schu­le war völ­li­ge Zeit­ver­schwen­dung! Am bes­ten gar nicht mehr hin­ge­hen und wenn doch, dann nur unter Pro­test. End­ef­fekt: das Zeug­nis war mehr als nur ver­hee­rend. Die vier­te Klas­se ent­schei­det dann aber über den wei­te­ren Schul­weg. Nach Recher­chen und Gesprä­chen sind wir dann auf die Karin gesto­ßen. Die Stun­den mit ihr haben unse­ren Jun­gen völ­lig „auf den Kopf gestellt“. Von dem Zeit­punkt an als er mit der Karin gear­bei­tet hat­te, hat­te er von allei­ne die vier­te Klas­se und die Schu­le anders gese­hen und das Schul­jahr als Klas­sen­bes­ter been­det! Nun im Gym­na­si­um passt alles gut zusam­men! DAN­KE dafür!
Theo L.
Schü­ler: Kon­zen­tra­ti­on
Mein aus­ge­gli­che­nes Kind
Mei­ne elf­ein­halb­jäh­ri­ge Toch­ter hat wun­der­bar in ihr Gleich­ge­wicht gefun­den. Vor der Evo­lu­ti­ons­päd­ago­gik bei Karin Fürst war sie öfters mit Situa­tio­nen über­for­dert und reagier­te sehr emo­tio­nal, es fiel ihr dann auch schwer, sich zu beru­hi­gen. Sie wirkt seit­her ins­ge­samt gereift und selbst­si­cher. Sie ist sehr sta­bil und kann gut in ihrer Mit­te blei­ben. Auch das Rech­nen macht ihr inzwi­schen Spaß.
Vik­to­ria S.
Schü­ler: Impuls
Ich mag nicht lesen
Unse­re Toch­ter (8 Jah­re) hat­te eine aus­ge­präg­te Lese­schwä­che. Durch Karins Übun­gen und regel­mä­ßi­ges Lesen konn­te sie ihre Schwie­rig­kei­ten erfolg­reich über­win­den.
Bea­te K.
Schü­ler: Lesen
Dan­ke dir!
Ich dan­ke dir für die groß­ar­ti­ge Arbeit mit unse­rem Sohn. Er hat den Umstieg ins Gym­na­si­um gut geschafft.
Lui­se K.
Schü­ler: Leg­asthe­nie-/Dy­kal­ku­lie­trai­ning
Alles ist wie­der im Lot
Mein Sohn (9 Jah­re) stand auf­grund fami­liä­rer Schick­sals­schlä­ge vor vie­len Her­aus­for­de­run­gen. Das führ­te bei ihm zu unter­schied­li­chen Ver­hal­tens­wei­sen: von Aggres­si­on bis Rück­zug war alles dabei. Ich war mit ihm bei etli­chen Kin­der­psy­cho­lo­gen, aber reden war nicht der Zugang, den er brauch­te. Des­halb habe ich etwas mit Kör­per­ar­beit gesucht. Die Bewe­gungs­übun­gen der Evo­lu­ti­ons­päd­ago­gik waren für ihn der Schlüs­sel zurück zu ihm selbst. Ich bin froh, dass ich nun ‚mei­nen Sohn‘ wie­der­ha­be.
Lui­sa S.
Schü­ler: Ver­hal­tens­schwie­rig­kei­ten
Dan­ke für die Beglei­tung
Vie­len Dank für all Dei­ne posi­ti­ve Unter­stüt­zung und Hil­fe. Die Arbeit mit dir hat uns rie­si­ge Schrit­te auf unse­rem Weg vor­an­ge­bracht! Wir freu­en uns, auf jeden wei­ter posi­ti­ven Fort­schritt.
Sophie P.
Schü­ler: Lern­schwie­rig­kei­ten
Ich trau mich nicht
Unser Sohn Alex (5 Jah­re) mar­kier­te im geschütz­ten Umfeld ger­ne den Rabau­ken. Kam er jedoch in neue Situa­tio­nen wie z.B. einer Turn­stun­de, wo er ohne Eltern teil­neh­men soll­te, schaff­te er es kaum oder nur unter Trä­nen. Das stress­te uns alle unge­mein und unter Zeit­druck reagier­te ich sicher oft nicht rich­tig. Ich hör­te zufäl­lig von der Evo­lu­ti­ons­päd­ago­gik. Alex mach­ten die Übun­gen mit Karin viel Spaß. Und ich lern­te eini­ges über mich und mein Kind. Mitt­ler­wei­le gelingt es ihm viel bes­ser, sich von mir zu lösen.
Susi G.
Kin­der­gar­ten­kin­der: Schul­rei­fe
Aus aus­flip­pen wird aus­glei­chen
Ich habe mit mei­nem ers­ten Sohn, bei dem Leg­asthe­nie ver­mu­tet wur­de, sehr gute Erfah­run­gen mit der Evo­lu­ti­ons­päd­ago­gik gemacht. Bei mei­nem zwei­ten Sohn Emil (5 Jah­re) such­te ich Unter­stüt­zung, da er immer wie­der aus mir uner­klär­li­chen Grün­den aus­flipp­te. Und das ger­ne in der Öffent­lich­keit. Ich ver­such­te es wie­der mit der Evo­lu­ti­ons­päd­ago­gik. Es war eine Her­aus­for­de­rung. Denn so sehr er aus­flip­pen konn­te, so sehr hat er sich bei der ers­ten Sit­zung ver­schlos­sen. Mit viel Geduld und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen fand Karin einen Zugang und schon nach der 2. Sit­zung war eine deut­li­che Ver­än­de­rung spür­bar. Seit­her fragt er: „Wann fah­ren wir wie­der zu Karin?“ Es tut ihm gut und er ist viel aus­ge­gli­che­ner.
Daria T.
Kin­der­gar­ten­kin­der: Aus­flip­pen
Gleich­ge­wicht und Schul­rei­fe
Wir kamen auf Emp­feh­lung zu M‑8. Uns fiel auf, dass unser Sohn (6 Jah­re) über sei­ne eige­nen Bei­ne stol­per­te und oft unglück­lich stürz­te. Auch konn­te er sich schwer auf einem Bein hal­ten. Nach­dem wir bei der Schul­ein­schrei­bung auch dar­auf ange­spro­chen wur­den, such­ten wir Unter­stüt­zung. Wir sind selbst über­rascht, wie flott unser Sohn vor­an­kommt. Mitt­ler­wei­le hat­te er einen guten Ein­stieg in die ers­te Klas­se und er ist viel aus­ge­gli­che­ner.
Fam. Lau­ra L.
Kin­der­gar­ten­kin­der: Gleich­ge­wicht
Kei­ne Lust auf irgend­was
Das zwei­te Semes­ter in der 3. Klas­se Volks­schu­le war für unse­ren Sohn Max (9 Jah­re) schwie­rig. An sich ein klu­ger Kopf, konn­te er sich zu nichts moti­vie­ren. Er konn­te auch in sei­ner Frei­zeit an nichts dran­blei­ben und mit Freun­den klapp­te es auch nicht wirk­lich. Das Resul­tat zeig­te sich im Zeug­nis. Wir such­ten Unter­stüt­zung bei M‑8. Er ging ger­ne zu Karin und er merk­te selbst sehr schnell, dass es ihm gut tat. Wir sind sehr froh, dass wir die­se Unter­stüt­zung gefun­den haben. Denn mitt­ler­wei­le ist er erfolg­reich im Gym­na­si­um gestar­tet.
Lisa L.
Schü­ler: Konzentrations­schwierigkeiten / Motivations­schwierigkeiten
Ich wer­de nie fer­tig!
Unse­re Toch­ter Cla­ra (9 Jah­re) hat­te ein Zeit­pro­blem. Zum Weg­fah­ren, zum Schla­fen­ge­hen, in der Lern­stun­de. Cla­ra ist immer zu spät dran. Das belas­te­te sie und uns als Fami­lie. Dazu kam ihr The­ma mit Zah­len. Mathe­ma­tik ist nicht ihr Ding. Ich kam über Face­book auf die Evo­lu­ti­ons­päd­ago­gik und war sehr froh, etwas in mei­ner Nähe gefun­den zu haben. Cla­ra fand die Sit­zun­gen mit Karin sehr beson­ders und wir merk­ten, wie sehr sie auf­blüh­te. Sie begann in den Lern­stun­den fer­tig zu wer­den und die­ses Gefühl, dass sie das schaf­fen kann, beflü­gel­te sie sehr. Als sie dann auch noch bei einem Mathe­test mit dem Klas­sen­bes­ten gleich­auf war, war sie stolz wie Oskar. Wir als Eltern mer­ken, dass sie einen gro­ßen Schritt gemacht hat und viel bes­ser mit sich und ihren Her­aus­for­de­run­gen umge­hen kann.
Fam. Lau­ra L.
Schü­ler: Tem­po
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