Kundenfeedback M-8 Evolutionspädagogik Klosterneuburg, Wien
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So haben wir’s erlebt
Kundenfeedback

Kindergartenkinder: Schulreife

Ich trau mich nicht

 

Unser Sohn Alex (5 Jahre) markierte im geschützten Umfeld gerne den Rabauken. Kam er jedoch in neue Situationen wie z.B. einer Turnstunde, wo er ohne Eltern  teilnehmen sollte, schaffte er es kaum oder nur unter Tränen. Das stresste uns alle ungemein und unter Zeitdruck reagierte ich sicher oft nicht richtig. Ich hörte zufällig von der Evolutionspädagogik. Alex machten die Übungen mit Karin viel Spaß. Und ich lernte einiges über mich und mein Kind. Mittlerweile gelingt es ihm viel besser sich von mir zu lösen. (Susi G.)

Kindergartenkinder: Ausflippen

Aus ausflippen wird ausgleichen

 

Ich habe mit meinem ersten Sohn, bei dem Legasthenie vermutet wurde, sehr gute Erfahrungen mit der Evolutionspädagogik gemacht. Bei meinem zweiten Sohn Emil (5 Jahre) suchte ich Unterstützung, da er immer wieder aus mir unerklärlichen Gründen, ausflippte. Und das gerne in der Öffentlichkeit. Ich versuchte es wieder mit der Evolutionspädagogik. Es war eine Herausforderung. Denn so sehr er ausflippen konnte, so sehr hat er sich bei der ersten Sitzung verschlossen. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen fand Karin einen Zugang und schon nach der 2. Sitzung war eine deutliche Veränderung spürbar. Seither fragt er: „Wann fahren wir wieder zu Karin?“ Es tut ihm gut und er ist viel ausgeglichener. (Daria T.)

Kindergartenkinder: Gleichgewicht

Gleichgewicht und Schulreife 

 

Wir kamen auf Empfehlung zu M-8. Uns fiel auf, dass unser Sohn (6 Jahre) über seine eigenen Beine stolperte und oft unglücklich stürzte. Auch konnte er sich schwer auf einem Bein halten. Nachdem wir bei der Schuleinschreibung auch darauf angesprochen wurden, suchten wir Unterstützung. Wir sind selbst überrascht, wie flott unser Sohn vorankommt. Mittlerweile hatte er einen guten Einstieg in die erste Klasse und er ist viel ausgeglichener. (Fam. Petra L.)

Schüler: Konzentrationsschwierigkeiten/Motivationsschwierigkeiten

Keine Lust auf irgendwas

 

Das zweite Semester in der 3. Klasse Volksschule war für unseren Sohn Max  (9 Jahre) schwierig. An sich ein kluger Kopf, konnte er sich zu nichts motivieren. Er konnte auch in seiner Freizeit an nichts dranbleiben und mit Freunden klappte es auch nicht wirklich. Das Resultat zeigte sich im Zeugnis. Wir suchten Unterstützung bei M-8. Er ging gerne zu Karin und er merkte selbst sehr schnell, dass es ihm gut tat. Wir sind sehr froh, dass wir diese Unterstützung gefunden haben. Denn mittlerweile ist er erfolgreich im Gymnasium gestartet. (Lisa L.)

Schüler: Tempo

Ich werde nie fertig!

 

Unsere Tochter Clara (9 Jahre) hatte ein Zeitproblem. Zum Wegfahren, zum Schlafengehen, in der Lernstunde. Clara ist immer zu spät dran. Das belastete sie und uns als Familie. Dazu kam ihr Thema mit Zahlen. Mathematik ist nicht ihr Ding. Ich kam über Facebook auf die Evolutionspädagogik und war sehr froh, etwas in meiner Nähe gefunden zu haben. Clara fand die Sitzungen mit Karin sehr besonders und wir merkten, wie sehr sie aufblühte. Sie begann in den Lernstunden fertig zu werden und dieses Gefühl, dass sie das schaffen kann, beflügelte sie sehr. Als sie dann auch noch bei einem Mathetest mit dem Klassenbesten gleichauf war, war sie stolz wie Oskar. Wir als Eltern merken, dass sie einen großen Schritt gemacht hat und viel besser mit sich und ihren Herausforderungen umgehen kann. (Fam. Laura L.)

Schüler: Stifthaltung, Blaue Finger & Schreibtempo

Blaue Finger

 

Unsere Tochter Amelie (8 Jahre) ist ein sehr bemühtes Kind. Ihre Klassenlehrerin schickte sie sehr bald in der ersten Klasse in die Förderstunde, damit sie schneller und schöner schreibt. Stolz war sie, als sie nun mit der neuen Füllfeder loslegen durfte. Und sehr traurig, als diese zu kratzen begann und sie blaue Finger, und damit Kritik von der Lehrerin bekam. Ich hab über Freunde von M-8 gehört und wollte Amelie unterstützen. Das hat gut geklappt, denn nach wenigen Sitzungen war das Kratzen der Feder weg und die Finger sauber. Mit den Übungen schreibt Amelie zudem schöner und schneller. Für uns eine großartige Hilfe. Danke. (Julia K.)

Schüler: Lesen

Lesen

 

Als mein Sohn Samuel (6 Jahre) mit seinen ersten Hausaufgaben nach Hause kam, war er voller Stolz. Ganz ordentlich und mit viel Hingabe vollführte er seine ersten Werke. Als es zum Lesen kam, bemerkte ich aber, dass er zwar die Buchstaben kann, die Worte aber aus dem Gedächtnis abrief und nicht vom Papier ablas. Ich wurde nervös und erkundigte mich nach Abhilfe. Auf Empfehlung kam ich zu Karin. Nach ein paar Übungen war das Problem gelöst – und ich beruhigt. (Flora G.)